GIPF zahlt ein bisschen mehr

Windhoek (cev) – Der Pensionsfonds für Staatsangestellte wird seine Rentenleistungen ab dem 1. April um 3,5 Prozent erhöhen. Das teilte der Government Institutions Pension Fund (GIPF) am Freitag in W

indhoek mit und betonte, dass der Finanzdienstleister die wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie zu dämpfen versuche. In den Vorjahren wurden die Rentenleistungen um 5,5 (2018) und fünf Prozent (2019) erhöht. Aufgrund der weltweiten Unsicherheiten, und vor allem um sich vor Wechselkursschwankungen zu schützen, habe der Pensionsfonds „Vorsichtsmaßnahmen“ getroffen und beispielsweise Währungssicherungen vorgenommen, erklärte GIPF vor rund zwei Wochen schriftlich. In der Mitteilung wird allerdings betont, dass der Finanzdienstleister als langfristiger Investor keine „überstürzten“ Anlageentscheidungen treffen werde. „Wir werden den Markt im Auge behalten und wenn nötig eingreifen.“ „Ferner wurden ausreichend Vermögenswerte und Risikoreserven zur Seite gelegt, damit unsere Verpflichtungen nicht unterbewertet sind und wir die anfallenden Rentenleistungen auch gut zahlen können“, so GIPF.


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